Kunsthaus Apolda

 

Pressespiegel 2016

Christusbilder im Zeitenwandel
Mit „Jesus Reloaded“ startet das Kunsthaus Apolda Avantgarde ins Ausstellungsjahr. Gezeigt werden ab Sonntag Christusbilder im 20. Jahrhundert. Es handele sich keineswegs um eine religiöse Schau, betonte Kurator Tom Beege. Vielmehr werde dem Betrachter mit den 130 Werken eine Epochendarstellung geboten.
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Landesbischöfin zollt sehenswerter Ausstellung im Kunsthaus
Volles Haus hieß es am Samstag zur Vernissage der Ausstellung „Jesus Reloaded – Das
Christusbild im 20. Jahrhundert“ (bis 26.3.). Begrüßt werden konnte Ilse Junkermann, Landesbischöfin der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland und Schirmherrin der Schau. Im Namen der Stadt und der Avantgarde hieß sie Hausherr Hans Jürgen Giese sie willkommen.
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Christus und das Jahrhundertleid
Als „Jesus aus der Kohlengrube“ wurde Edouard Manets Christusdarstellung von der
zeitgenössischen Kritik verspottet. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehört der
Franzose zu jenen modernen Malern, die das überkommene Christusbild erneuern, vor allem
aber entmythologisieren und vermenschlichen wollen.
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>> weiterlesen (dpa / 16.09.16 / OTZ)

Eine Frage des Glaubens

„Vom Allmächtigen zum Leibhaftigen“: Das Kunsthaus Apolda präsentiert Werke mit religiösen Motiven aus der Sammlung Thomas Rusche.
>> weiterlesen ( / 07.02.2016 / Mitteldeutsche Zeitung)

>> weiterlesen (Klaus Jäger / 26.01.16 / TA)

Vom Allmächtigen zum Leibhaftigen

Am 10. Januar wird im Kunsthaus Apolda die Ausstellung »Vom Allmächtigen zum Leibhaftigen – Religiöse Motive in der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin« eröffnet. Anliegen und Schwerpunkt dieser Schau erläutert Kurator Tom Beege. Mit ihm sprach Sabine Kuschel.
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Pressespiegel 2015

Mitten ins Pariser Leben: Kunsthaus Apolda zeigt die Dômiers

Apolda. Lebenshunger, Licht und Farbe: Apolda erzählt von Deutschen in Frankreich in einer Zeit, in der alles möglich schien
>> weiterlesen (Lavinia Meier-Ewert / 12.06.15 / TA)

Der Ausstellungsmacher: Hans-Dieter Mück kuratiert 25. Kunstschau für Apolda

Kurator Hans-Dieter Mück trägt seit Jahren zum Ruf des Kunsthauses Apolda Avantgarde bei. Mit der neuen Schau „München leuchtet“ feiert er zwei Jubiläen: seine 25. Kunsthaus-Ausstellung und seine 200. Publikation.
>> weiterlesen (Ulrike Merkel / 28.03.15 / OTZ)

München leuchtet mit Leo Putz - ab heute im Kunsthaus Apolda

Apolda. Den "Bittersüßen Zeiten" mit Werken des Barock folgt nun der Impressionismus. Hans-Dieter Mück: "Mehr leuchten kann man gar nicht"
>> weiterlesen (Klaus Jäger / 28.03.15 / TA)

Kunsthaus Apolda zeigt Leo Putz und dessen Vorliebe für weiblichen Akt

Die Ausstellung „München leuchtet - Leo Putz und die Künstlervereinigung ‚Die Scholle‘“ hat den heute eher unbekannten Maler aus den Untiefen der Kunstgeschichte hervorgeholt und rückt ihn im Kunsthaus Apolda Avantgarde in ein neues Licht.
>> weiterlesen (Lisa Berins / 28.03.15 / TLZ)

 

Pressespiegel 2014

 

Pressespiegel 2013

Späte Würdigung für Curt Herrmann (Kai Agthe / Mitteldeutsche Zeitung / 6.08.13)

Der in Merseburg, Halle und Berlin aufgewachsene Curt Herrmann ist ein wichtiger deutscher Vertreter des Impressionismus und Neoimpressionismus. Das zeigt eine aktuelle Ausstellung von Werken aus 50 Jahren im Kunsthaus Apolda.
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Apoldaer Kunsthaus zeigt Gemälde von Curt Hermann (Luise Schendel / 22.06.13 / TLZ)

Das Apoldaer Kunsthaus Avantgarde zeigt impressionistische und pointillistische Kunstwerke des fast vergessenen Malervisionärs Curt Herrmann.
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Diese Ausstellung wird Erwachsene und Kinder gleichermaßen begeistern. Denn sie ist geprägt vom "Zauber der Manege". Freigegeben wird sie im Kunsthaus vom 14. April bis zum 9. Juni. Bunt ist sie, fantasievoll und voller Faszination.
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Pressespiegel 2012

 

Pressespiegel 2011

 

Pressespiegel 2010

 

 

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