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Hygieneschutzkonzept vom 17.11.2021

Auf der Grundlage der  Allgemeinverfügung des Kreises Weimarer Land zur Anordnung weitergehender infektionsschutzrechtlicher Maßnahmen zur Eindämmung eines erhöhten Infektionsgeschehens im Kreis Weimarer Land vom 17.11.2021 wird das Hygieneschutzkonzept des Kunsthauses Apolda Avantgarde vom 08.11.2021 angepasst.

Entsprechend der Infektionslage und der aktuellen Warnstufe des Kreises Weimarer Land gilt für das Kunsthaus Apolda Avantgarde ab 18.11.2021 die 2G-Regel. Dementsprechend gelten für den Ausstellungsbetrieb nachfolgende Festlegungen:

Zutrittsberechtigung

Geimpfte Personen

Nachweis einer vollständigen Covid-Impfung (mindestens 14 Tage zurückliegend) durch Impfausweis, Impfbescheinigung oder Smartphon App Nachweis.

Genesene Personen

Als genesene Personen gelten Personen die mittels

  1. eines positiven PCR-Testergebnisses oder
  2. einer ärztlichen oder behördlichen Bescheinigung, welche sich auf eine mittels PCR-Test bestätigte durchgemachte Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 stützt, eine mindestens 28 Tage und nicht länger als sechs Monate zurückliegende Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

nachweisen können.

Die Vorlage eines negativen Testergebnisses gilt nicht für Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres und alle noch nicht eingeschulten Kinder.

Für asymptomatische Kinder und asymptomatische Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres die nicht dieser Kategorie angehören, ist der Zugang nach Vorlage eines negativen Testergebnisses eines Antigenschnelltests, sofern die zugrundeliegende Testung nicht länger als 24 Stunden zurückliegt, oder des Nachweises der Teilnahme an einer regelmäßigen Testung im Rahmen eines verbindlichen Testkonzepts an Schulen zu gestatten.

Personen, die ein ärztliches Attest vorlegen, dass sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können oder deswegen innerhalb der letzten drei Monate vor dem Zugang nicht geimpft werden konnten, ist der Zugang nach Vorlage eines negativen Testergebnisses eines Antigenschnelltests zu gestatten, sofern die zugrundeliegende Testung nicht länger als 24 Stunden zurückliegt.

Die verantwortliche Kontrollperson hat die Vorlage des Impfnachweises, des Nachweises der Genesung oder des Nachweises eines negativen Testergebnisses von Gästen, Besuchern, Kunden, sonstigen Veranstaltungsteilnehmern oder weiteren Personen aktiv einzufordern und die Übereinstimmung der Person, auf welche die Nachweise ausgestellt sind, mit der Identität der nachweisenden Person abzugleichen.

Wird ein erforderlicher Nachweis nicht vorgelegt oder stimmt die Identität der Personen nicht überein, ist der Zugang zu verweigern.

Eigenes Personal

Beschäftigte, die unmittelbaren Besucherkontakt haben und die keinen Impfnachweis   oder keinen Nachweis der Genesung vorlegen, müssen mindestens zweimal pro Kalenderwoche, in der sie zur Beschäftigung eingeteilt sind, eine Testung (PCR-Test) auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durchführen lassen.

Beschäftigte, die keinen unmittelbaren Besucherkontakt haben und die keinen Impfnachweis oder keinen Nachweis der Genesung vorlegen, müssen mindestens zweimal pro Kalenderwoche, in der sie zur Beschäftigung eingeteilt sind, eine Testung (Antigenschnelltest/ Selbsttest unter Kontrolle der Geschäftsstelle) auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durchführen lassen.

Allgemeine Festlegungen

  • Um den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 m zu gewährleisten, dürfen sich Im Kunsthaus gleichzeitig nur 40 Personen aufhalten. Eine Zeitfensterreservierung wird nicht angeboten.
  • Um den Papieraufwand zu reduzieren, können sich Gäste mit Smartphon auf der Corona Warn APP registrieren. Gäste ohne Smartphon müssen weiter die Formulare ausfüllen.
  • Für jeden Besucher ab dem vollendeten 15. Lebensjahres besteht eine grundsätzliche Pflicht zum Tragen einer qualifizierten Gesichtsmaske. Zur Steuerung der Besucherströme werden zwei Aufsichtskräfte am Eingang des Hauses eingesetzt, die die Zutrittsbeschränkung von max. 40 Personen, das Ausfüllen der Formulare zur Kontaktnachverfolgung, das Anlegen des Mund-Nasen-Schutzes sowie die erforderlichen Dokumente für Geimpfte, Genesene und Getestete überwachen. Besucher, die nicht zutrittsberechtigt sind und das Anlegen eines Mund-Nasen Schutzes verweigern, kann der Zutritt mit Verweis auf das Hausrecht verwehrt werden. Sollte die Besucherfrequenz an den Wochentagen durch die Einführung der 2 G Regel unter 70 Personen je Öffnungstag fallen, kann die Steuerung der Besucherströme auch mit einer Aufsichtskraft abgesichert werden.
  • Am Eingang des Kunsthauses sowie in den Sanitäranlagen sind Handspender für Desinfektionsmittel verpflichtend. Zudem müssen in den Sanitäranlagen Seife sowie Papierhandtücher in ausreichender Menge verfügbar sein
  • Im Bereich der Eingangskasse und des Buchverkaufes sind entsprechende Spuckschutzwände installiert sowie Abstandsmarkierungen und Hinweisschilder zur Einhaltung des Mindestabstandes angebracht.
  • Begleitveranstaltungen sind in den Räumen des Kunsthauses bis zu einer Personenzahl von 20 Besuchern nur mit Voranmeldung möglich. Führungen werden nur montags und außerhalb der Öffnungszeiten angeboten, die Teilnehmerzahl auf max.12 Personen beschränkt. Das Museums- Café bleibt geschlossen.
  • Für die Aufsichtskräfte besteht ebenfalls eine Schutzmaskenpflicht. Sollten sich das Personal der Kassen von ihren Spuckschutzwänden entfernen, so ist ebenfalls eine Maske aufzusetzen.
  • Täglich sind um 09.30 Uhr, 12.30 Uhr und 16.30 Uhr durch eine der Einlasskräfte im Haus Türklinken, Handläufe und andere relevante Kontaktbereiche zu desinfizieren.

Auf Grund der notwendigen Einlasskontrollen, Erfassung der Kontaktnachverfolgung und der Personenbeschränkungen kann es zu Wartezeiten kommen. Da die Zutrittsvoraussetzungen zum Betreten des Kunsthauses Apolda Avantgarde Änderungen entsprechend der Inzidenzzahlen unterliegen können, werden die Besucher gebeten, sich vor ihrem Besuch über die aktuell gültigen Regelungen im Kreis Weimarer Land zu informieren.

Apolda, 18.11.2021

Giese
Geschäftsführer